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Eisrettungsübung Kaiserbrunnen (20 Bilder)
11.02.2012 bis 11.02.2012
Brakeler DLRG übt Eisrettung
Gefrorene Seen sind eine Gefahr
VON HELGA KROOSS
Rettungstaucher Daniel Menne hat die unter dem Eis vermisste Person, in diesem Fall eine Attrappe aus Holz und Kleidung, schnell gefunden und an den Ausstieg gebracht. Reservetaucher Ulrich Berendes nimmt sie in Empfang. Die Rettungsaktion wird auch vom WDR-Fernsehen gefilmt.
Gerettet
Brakel.
Das Thermometer zeigt zehn Grad unter Null an. Nur langsam kämpft sich die Sonne durch die Wolkendecke. Der große Teich am Kaiserbrunnen ist zugefroren. Eine dünne Schneedecke liegt auf der dicken Eisschicht. Eine friedliche Idylle - noch. Denn am Ufer bereitet eine vierköpfige Gruppe des DLRG-Ortsverbands Brakel alles für eine Einsatzübung vor. Übungsziel ist die Rettung von eingebrochenen Personen aus dem Eis.
Es ist Samstagmorgen, 9.30 Uhr. Gerade geht die Alarmierung heraus. Rettungsschwimmer Andreas Dahmen macht sich bereit. Der 17-Jährige mimt die im Eis eingebrochene Person und wird gleich in das dafür vorbereitete Eisloch steigen. Für ihn ist es ganz ungefährlich. Andreas Dahmen hat einen Trockentauchanzug angelegt, der ihn vor Kälte und Nässe schützen wird. Zudem ist er mit einem Seil gesichert. Inzwischen ist die aus Rettungsschwimmern und Tauchern bestehende DLRG-Einsatzgruppe eingetroffen.
Hochkonzentriert und mit sicheren Handgriffen bereitet die Gruppe alles für die Eisrettung vor. Taucherausrüstung, Sicherheitsseile, Steckleiter und auch das Motorrettungsboot "Alligator" wird einsatzbereit gemacht. Übungseinsatzleiter ist Joachim Hoblitz. "Wir versuchen die Übungen so realitätsnah wie möglich auszuführen.
Nur zehn Minuten bleiben
Denn im Ernstfall entscheiden Sekunden über Leben und Tod. Da muss schon jeder wissen, was er zu tun hat und auch jeder Handgriff muss sitzen", sagt Hoblitz und erklärt, dass bei dem im Eis eingebrochenen Menschen nach etwa zehn Minuten die Muskelfunktion nachlässt. "Man ist kraftlos und kann sich nicht mehr bewegen. Nach weiteren fünf bis zehn Minuten tritt dann die Bewusstlosigkeit ein". Insgesamt also ein knappes Zeitfenster, das den Rettungskräften da im Ernstfall bleibt. Bisher hat die Brakeler DLRG noch keine Person aus dem Eis retten müssen. Durch ein Seil gesichert, schiebt sich derweil Teamkollege Markus Gödde auf den zugefrorenen Teich mit einer Steckleiter Stück für Stück an das Eisloch heran, um den "Verunglückten" herauszuholen.
Die als Übung getarnte Rettung gelingt schnell und sicher. Inzwischen ist auch der Bootstrupp starklar. Es gilt eine zweite Person zu retten, die sich unter dem Eis befindet. Das Motorboot "Alligator", mit Rollen unter dem Rumpf ausgestattet, ist mit Seilen gesichert und wird von Einsatzkräften, die sich am gegenüberliegenden Ufer befinden, über das Eis zur Unglücksstelle gezogen. Rettungstaucher Daniel Menne wird nach der "vermissten Person", in diesem Fall eine Holzlatte mit Kleidung, suchen.
Reservetaucher ist Ulrich Berendes. Sie haben beide eine spezielle Ausbildung zur Eisrettung absolviert. "Eine Herausforderung für die Taucher stellt die Dunkelheit dar, die unter dem Eis herrscht. Oft hat man nur zehn Zentimeter Sichtweite. Man verliert schnell die Orientierung", sagt Joachim Hoblitz. Beklemmungen oder Panik dürfe man da nicht haben. Zehn Prozent der Taucher würden daher bei dieser Disziplin abspringen. In seinem Trockentauchanzug vor Kälte und Nässe geschützt, taucht Daniel Menne in das eisige Wasser ein. Er ist mit einer Leine gesichert, an der er bei Bedarf ziehen und damit Signale geben kann. Sie ist auch ein Stück weit Orientierung, um wieder zum Ausstieg zu gelangen.
Eisloch muss wieder geschlossen werden
Im Notfall würden die Leinenführer den Taucher an die Oberfläche ziehen. Im Boot hat Sebastian Hoblitz die Leitung und überwacht den Taucheinsatz zusätzlich mit einem Funkgerät. Nach wenigen Minuten hat Rettungstaucher Menne die Attrappe gefunden und an die Oberfläche gebracht. "Beide Übungen sind reibungslos verlaufen, und auch die Zeiten waren gut", zeigt sich Übungseinsatzleiter Joachim Hoblitz mit der Eisrettung rundum zufrieden. Das Eisloch wird natürlich wieder geschlossen.
Übrigens: Die Eisrettung der Brakeler DLRG wurde von dem WDR-Fernsehen gefilmt.
(Quelle: Neue Westfälische) |
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Person im Wasser (Emmer Steinheim) (6 Bilder)
12.10.2011 bis 12.02.2011
Einsatzbericht DLRG OG Brakel
Am 12.10.2011 gegen 14:45 Uhr hatte ein Zeuge in Bereich der Emmer in Steinheim beobachtet, dass eine ältere Frau mit ihrem Fahrrad im Bereich einer Wasserfurt gestürzt sei und von der Strömung mitgerissen wurde. Daraufhin wurde der Uferbereich durch Einsatzkräfte der Feuerwehr, jedoch ohne Feststellung, abgesucht.
Zur Bewertung der Tauchmöglichkeiten wurde der zuständige Taucheinsatzführer der DLRG OG Brakel durch die Kreisleitstelle der Polizei alarmiert. Er kam nach Ortsbegehung zu dem Entschluss dass ein Sucheinsatz mit Tauchern und Boot möglich ist.
Daraufhin wurden um 16:40Uhr die Einsatzkräfte der DLRG Brakel mit dem Stichwort:“Person im Wasser“ über DME und Groupalarm durch die Kreisleitstelle der Feuerwehr alarmiert, um die natürlichen Barrieren im Wasser und den direkten Unfallort abzusuchen.
Um 16:58 Uhr rückte der Bootstrupp ab und erreichte 13 min später die Einsatzstelle in Steinheim. Der Tauchtrupp meldete 4 min später Eintreffen.
In Absprache mit der Einsatzleitung der Feuerwehr Steinheim wurden zwei mögliche Tauchstellen gesichtet und der Bootseinsatz besprochen. Der Abschnittsleiter DLRG entschied sich dafür, das Hochwasserboot Alligator mit Sicherungsleine Flussabwärts treiben zu lassen und dabei den Uferbereich nochmals mit Bootshaken und Paddeln abzusuchen.
Zur gleichen Zeit wurde die erste Tauchstelle, direkt unterhalb der Wasserfurt, durch einen Einsatztaucher im ufernahen Bereich abgesucht. An dieser Stelle soll sich die vermisste Person laut Zeugenaussagen versucht haben festzuhalten. Auf Grund der hohen Fließgeschwindigkeit der Emmer konnte eine Suche im unmittelbaren Sturzbereich nicht durchgeführt werden.
Die nächst mögliche Tauchstelle an der sich die Person befinden konnte, ca. 200m Fluss abwärts, war eine natürliche Barriere aus Bäumen und Sträuchern, die ins Wasser rankten. Dort wurde ebenfalls ein Einsatztaucher und das MRB Alligator eingesetzt, um diesen Bereich abzusuchen. Die Suche war in diesem Bereich ebenfalls ohne Erfolg.
Da der Tauch- und Bootseinsatz ohne Feststellung blieb, wurde der Einsatz bei Einbruch der Dunkelheit, in Absprache mit der Einsatzleitung der Feuerwehr Steinheim, beendet.
Einsatzende: 20:10Uhr
Eingesetzte Kräfte:
Pelikan Höxter 13/58/01
Pelikan Höxter 13/59/01
Adler Höxter 13/88/01
Stärke:
0/2/11/13
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Alarmübung Freizeitanlage Höxter (11 Bilder)
09.10.2011
Am 9.Oktober 2011 um 14:54Uhr wurden die Einsatzkräfte der DLRG Brakel über DME und unmittelbar danach mittels Groupalarm zur Übung alarmiert, von dessen Durchführung lediglich die Führung Kenntnis besaß.
Geprüft werden sollte die Neueinführung der Alarmierung mittels automatischen Alarm-Anrufs, sowie die reale Ausrück-Zeit der Wasserrettungs-Trupps.
Ein Kajak sei an der Freizeitanlage Höxter-Godelheim gesunken und Personen seien vermisst, lautete die Meldung. Bei Eintreffen des Bootstrupps wurde der Alligator zu Wasser gelassen und eine beteiligte Person befragt und psychisch betreut. Eine Person sei mit dem Kajak gesunken, eine weitere soll sich aus eigener Kraft in eine andere Richtung gerettet haben.
Diese wurde während der Anfahrt des Tauchtrupps auf einer mittels Fußweg unerreichbaren Insel gesichtet und unmittelbar durch den Bootstrupp gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Unterdessen bereiteten sich die Taucher für die Suche nach der ertrunkenen Person vor. Die Suche konnte durch den Tauchtrupp, der mittels Motorrettungsboot auf die nahe gelegene Schwimmplattform verlegt wurde, nach kurzer Zeit erfolgreich beendet werden.
Einsatzzeiten:
Alarm DME: 14:54Uhr
Alarm Groupalarm: 14:55Uhr
Übungsende: 17:00Uhr
Ausrückzeiten:
Pelikan HX 13/58/01 = 15:05Uhr
Pelikan HX 13/59/01 = 15:11Uhr
Eingesetzte Kräfte:
Pelikan Höxter 13/58/01
Pelikan Höxter 13/59/01
Adler Höxter 13/88/01
Stärke: 0/2/12/14
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Fahrzeugbergung aus der Weser bei Beverungen (6 Bilder)
10.10.2010 bis 10.10.2010
Am 10.10. um 16:34 Uhr wurde durch die Kreisleitstelle über FME alarmiert. Der Alarm wurde über Groupalarm weitergeleitet.
Der Pkw eines Anglers war über eine abschüssige Fläche in die Weser gerollt. Nachdem das Fzg. eine kurze Strecke an der Oberfläche getrieben war sank es auf den Grund. Da die Heckklappe des Fzg. geöffnet war, konnte es von der Oberfläche aus gesehen werden. Nachdem Ulrich Berendes Anschlagmaterial an den Vorderrädern angebracht hatte, wurde der Mercedes durch einen Rüstwagen der FW an das Ufer gezogen und dann mit dem Kranwagen der Fa. Seibert aus dem Wasser gehoben.
Die Feststellbremse des Pkw war nicht angezogen, ein Gang war nicht eingelegt.
Alarmierungszeit: 16:34 Uhr
Ausrückzeit: 16:54 Uhr
Eintreffzeit: 17:21 Uhr
Einsatzende : 18:55 Uhr
Pelikan Höxter 13/58/01
Pelikan Höxter 13/59/01
Adler Höxter 13/88/01
Stärke
1/2/14 |
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Weserwelle 2010 - LV Übung in Minden (55 Bilder)
12.05.2010 bis 16.06.2010
Vom 12. - 15.05.2010 fand in Minden die jährliche Katastrophenschutzübung des Landesverbandes statt. Aus Brakel nahmen 10 Einsatztaucher, Bootsführer und Katasrophenschutzhelfer mit dem Boots- und Tauchtrupp teil. Mit verschiedenen Szenarien wurde das Vorgehen bei einer Hochwasserkatastrophe im Bereich der Weser geübt. Höhepunkt war eine Vollübung der Bezirksregierung Detmold. An diesem Übungsteil nahmen 1000 Helfer aus DLRG, Feuerwehr, THW und den anderen Hilforganisationen teil. Insgesamt wurden 20.000 Sandsäcke gefüllt und verlegt. Durch die Einsatztaucher wurde die Deichsicherung mittels Folien geprobt.
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Bergung zweier Stege an der Freizeitanlage Höxter (3 Bilder)
25.04.2010
Nach dem Hochwasser der Weser im März 2010 sind durch eine Große Eisscholle auf dem Freizeitsee 2 Anleger des Segelvereins auf den See getrieben worden.
An den Stegen waren ca. 2,00 Tonnen Gewichte angebracht, die angehoben werden mußten, damit die Anleger wieder an ihren alten Standort gebracht werden konnten.
Mit Hilfe der Fachgruppe Wassergefahren des THW Höxter, die ein Halbponton im Einsatz hattenund den Tauchern und Leinenführen der DLRG Ortsgruppe Brakel unter der Führung von Horst Starke, gelang es beide Anleger zu bergen.
Nach sieben Stunden war er Auftrag zur vollsten Zufrienheit erfüllt. Der Segelverein bedankte sich mit einer tollen Verpflegung.
(Bilder und Text: THW Höxter) |
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Einsatzübung am Kaiserbrunnen (7 Bilder)
09.01.2010
Um 15:06 Uhr erfolgte die Alarmierung der DLRG BRakel über Melder. Unmittelbar darauf erfolgte die Meldung über Groupalarm.
Die zunächst bekannte Lage war, dass eine Person durch das Eis des Kaiserbrunnenteiches gebrochen ist. Trotz der witterungsbedingt schlechten Anreise fuhren ein Tauchtrupp und ein Bootstrupp nach ca. 20 Minuten vom Vereinsheim los.
Am Einsatzort wurde bekannt, dass zwei Personen am Ufer der Brucht entlang gegangen sind. Eine der Personen rutschte aus, schlug mit dem Hinterkopf gegen einen Baum und fiel bewusstlos in die Brucht. Sein Begleiter wollte Hilfe holen und wählte dazu den kürzesten Weg über den Kaiserbrunnenteich. Ungefähr in der Mitte des Sees brach die Eisdecke. Ein beherzter Passant wollte helfen, fiel aber leider selbst in das Wasser und ging sofort unter.
Zeitgleich wurden die bewusstlose Person aus der Brucht und aus dem Teich gerettet. Der untergangene Passant wurde durch einen ET gesucht, gefunden und ebenfalls gerettet.
Stärke:
0/2/7
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KatS Übung Bezirk Hochstift-Paderborn (150 Bilder)
11.09.2009 bis 12.09.2009
In einer zweitägigen Übung erprobten die Kräfte des DLRG Bezirkes Hochstift-Paderborn diverse Szenarien im Bereich KatS.
Lage:
Die Kreise Höxter und Paderborn waren durch langanhaltenden Regen in großen Teilen überflutet.
Freitag:
- Pkw-Suche und Bergung in einem See bei Delbück
- SAN Übung
Samstag:
- Evakuierungsübung im Bereich Lippesee
- Deichsicherung bei Höxter
- mehrere SAN Übungen
Kräfte:
Führungstrupp Bezirk Hochstift
Bootstrupp Brakel
Tauchtrupp Brakel
Bootstrupp Büren
Tauchtrupp Büren
Bootstrupp Natzungen
Bootstrupp Peckelsheim
Stärke:
2/6/26//34 |
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Kreis Höxter: Vollalarm Wasserrettung (8 Bilder)
10.09.2009
Kreis Höxter: Vollalarm Wasserrettung
Am 10.09.2009 um 17:38 Uhr erfolgte anlässlich der turusmäßigen Leistungsüberprüfung des Kreisordnungsamtes Höxter die Alarmierung aller Wasserrettungseinheiten im Kreis Höxter über FME und Groupalarm.
Lagen:
- Vier Personen trieben nach einer Bootskenterung in der Weser
- Im Bereich eines Kiesteiches war ein Schlauchboot mit drei Kindern gekenternt. Alle Personen waren untergegangen
eigene Kräfte:
(OG Brakel / OG Natzungen / OG Peckelsheim)
Pelikan Höxter 13/58/01
Pelikan Höxter 13/59/01
Pelikan Höxter 15/58/01
Pelikan Höxter 19/58/01
Adler Höxter 13/88/01
Adler Höxter 13/88/02
Adler Höxter 15/88/01
Adler Höxter 19/88/01
Stärke 2/4/22/28
fremde Kräfte:
Florian Höxter 10/19/01
Tauchergemeinschaft Höxter
Kreisordnungsamt
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Alarmübung: Personenrettung Nethe (3 Bilder)
27.07.2009
Um 18:07 Uhr erfolgte die Alarmierung der DLRG Brakel durch FME und Groupalarm.
Vier Personen waren mit einem Boot auf der schnell strömenden Nethe gekentert und trieben verletzt auf dem Fluss.
Beim Eintreffen der Einsatzräfte befanden sich zwei Personen noch im Fluss, drei weitere lagen verletzt am Ufer.
Da sich zu dieser Zeit viele Kräfte beim Wachdienst befanden, sollten sie anhand dieses Szenarios die Alarmierung und das Ausrücken von verschiedenen Stellen trainieren. |
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Taucheinsatz "vermisster Taucher Messinghausen" (1 Bilder)
08.02.2009
Am 08.02.2009 fand im Vereinsheim der DLRG Brakel ein Tauchlehrgang statt, welcher gegen Mittag durch die erschütternde Meldung: „vermisster Taucher im Tauchsee bei Messinghausen“ unterbrochen wurde.
Sofort machten sich Rettungstaucher der DLRG Brakel als Unterstützung der alarmierten DLRG Büren auf den Weg zu dem 60km entferntem See, welcher in einem alten Steinbruch angelegt wurde.
Der See ist 43 Meter tief und das Wasser sehr klar, weshalb er bei Tauchern äußerst beliebt ist. Bereits in den vergangen Jahren sind hier mehrere Taucher ums Leben gekommen.
Die Suche wurde bei Alarmierung bereits durch anwesende Sporttaucher aufgenommen, welche den Körper des 43-Jährigen erfahrenen Taucher kurze Zeit später auf rund 30 Metern entdeckten und bergen konnten.
Für die Rettungskräfte der DLRG wurde der Einsatz kurz vor Erreichen des Einsatzortes abgebrochen. |
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Alarmübung Eisrettung mit FW Brakel (5 Bilder)
07.01.2009
Um 18:38 Uhr erfolgte die Alarmierung der DLRG Brakel durch FME und Groupalarm.
Drei Personen sollten durch die Eisdecke des Kaiserbrunnenteichs eingebrochen sein.
Beim Eintreffen der Einsatzräfte befanden sich zwei Personen noch an der Wasserobefläche, eine Person war bereits untergegangen.
Anhand dieses Szenarios übten die Kräfte der DLRG Brakel und der FW Brakel die Maßnahmen bei einem Eisunfall.
Stärke:
0/2/14
Fremdkräfte:
LZ FW Brakel |
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Einsatz vermisste Person im Freizeitsee Godelheim (6 Bilder)
27.07.2008
Um 00:00 Uhr erfolgte die Alarmierung der DLRG Brakel e.V. über FME und Groupalarm mit dem Einsatzstichwort „Taucheinsatz, vermisste Person“.
Eine 23 jährige, stark alkoholisierte Person war in einem Freizeitsee bei Höxter schwimmen gegangen und unter den Augen seiner Freunde untergegangen.
Die mit starken Kräften sofort eingeleitete Suche wurde gegen 03:30 Uhr unterbrochen und bei Tageslicht um 07:30 Uhr wieder fortgesetzt.
Einsatztaucher konnten die vermisste Person um 10:00 Uhr nur noch tot bergen.
eigene Kräfte:
Pelikan HX 13/58/01
Pelikan HX 13/59/01
Adler HX 13/88/01
Adler HX 13/88/02
Stärke 1/2/12
Fremdkräfte:
Polizei
Feuerwehr
Rettungsdienst
Notfallseelsorger
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Personensuche in einem Angelteich bei Godelheim (0 Bilder)
24.05.2008 bis 24.05.2008
Am 24.05.2008 um 08:24 Uhr meldete ein Angler seinen Bruder bei der Polizei als vermißt. Über die Kreisleitstelle der Feuerwehr wurde
um 09:17 Uhr Einsatzalarm für die Kräfte der DLRG Brakel ausgelöst.
um 09:28 Uhr erfolge die "Ausrückmeldung" für den Bootstrupp.
um 09:46 Uhr meldet der Bootstrupp "eintreffen".
Sofort wurde der Uferbereich durch den "Alligator" abgesucht.
um 09:48 Uhr erfolgte die "Ausrückmeldung" des Tauchtrupps
um 10:07 Uhr war "Eintreffen" am Einsatzort.
Nach kurzer Suche wurde die vermißte Person tot in unmittelbarer Ufernähe aufgefunden.
um 10:48 Uhr rückten die Kräfte von der Einsatzstelle ab.
um 11: 10 Uhr erfolgte die "Rückmeldung"
Eingesetzte Kräfte:
Adler Höxter 13/58/01 (0:1:5)
Adler Höxter 13/59/01 (0:1:7)
Text: Horst Starke |
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KatS-Übung (LV Westfalen) in Rheinberg (0 Bilder)
30.04.2008 bis 04.05.2008
Aus der Übung in den Ernstfall!
Einmal im Jahr veranstaltet der Landesverband Westfalen der DLRG eine groß angelegte Katastrophenschutz-Übung. In diesem Jahr waren in Rheinberg am Niederrhein insgesamt 45 Einheiten mit 268 ehrenamtlichen Helfern aus weiten Teilen Westfalens eingebunden. Dazu wurden die Kräfte in fünf Wasserrettungszüge gegliedert. Jeder dieser Wasserrettungszüge bestand aus einem Führungstrupp, zwei Tauchtrupps sowie sechs Bootstrupps. Die Ortsgruppe Brakel e.V. stellte für die Übung bzw. den 5. Wasserrettungszug Fähigkeiten im Rahmen von einem Tauchtrupp sowie einem Bootstrupp mit jeweils fünf Helfern. Zusätzlich wurden zwei speziell ausgebildete „realistische Unfalldarsteller“ gestellt, die eingegliedert in ein größeres Team, für äußerst herausfordernde Übungseinlagen sorgten. Aus dem Bezirk Hochstift Paderborn waren außerdem noch zwei Einheiten aus Büren sowie ein Trupp aus Natzungen beteiligt.
Am ersten Tag der Übung stand das wasser- und landseitige Erkunden von Slipstellen auf dem Rhein auf dem Programm. Anschließend ging es in Gelsenkirchen zu einem kleinen Hafen am Emscher-Kanal. Dort hatte der Zug den Auftrag eine Gruppe von 17 behinderten Personen mit Booten zu evakuieren. Zum Slippen der Boote stellte die Feuerwehr einen Autokran zur Verfügung. Da ein Kran nur selten zur Verfügung steht, ist das Kranen der Boote für die Helfer immer etwas Besonderes. Parallel zu diesem Auftrag ereignete sich ein weiteres Unglück in der Nähe der Einsatzstelle. Ein Vater war mit seinem Kind von der Kai-Mauer in das Hafenbecken gestürzt und untergegangen. Sofort wurde der von Augenzeugen beschriebene Bereich von Einsatztauchern abgesucht. Aufgrund der präzisen Angaben der Augenzeugen konnten beide Personen schnell gefunden werden und Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet werden, bevor die Personen an den Rettungsdienst übergeben werden konnten.
Gegen Ende des ersten Übungstages wurde der Übungsbetrieb dann von einem Funkspruch der Einsatzleitung mit dem Stichwort „Reallage“ überschattet. Damit wurde für die ehrenamtlichen Retter aus der Übung ein Ernstfall. In der „Xantener Nordsee“, nur wenige Kilometer entfernt von dem Schulgebäude in dem die Helfer während der fünf Tage untergebracht waren, war ein 75jähriger Mann mit seinem Boot gekentert und seitdem vermisst. Unverzüglich wurden mehrere Tauch- und Bootstrupps mit der Aufgabe die Vermisste Person zu suchen zur Einsatzstelle verlegt. Mit Einbruch der Dunkelheit wurden die Sucharbeiten ohne erfolg eingestellt. Am folgenden Morgen gab es dann eine erneute Anfrage an die Einsatzleitung zwecks weiterer Unterstützung. Die Einsatzleitung reagierte, indem nahezu der gesamte Übungsbetrieb eingestellt wurde und vier Wasserrettungszüge in einen Bereitstellungsraum in direkter Nähe zur Einsatzstelle geschickt wurden. Von dort aus erfolgte eine strukturierte Suche. So wurden große Teile der Wasserfläche mit Hilfe von Booten und Sonargeräten abgesucht und auffällige Stellen mit Bojen markiert. Diese wurden dann im Anschluss durch Einsatztaucher abgesucht wurden. Des Weiteren wurde aufgrund von Zeugenaussagen ein großes Suchgebiet abgesteckt, das durch Einsatztaucher systematisch abgesucht wurde. Insbesondere auch aufgrund von großen Tiefenunterschieden war die Unterwassersuche keine leichte Aufgabe für die eingesetzten Taucher. Die gesamten Kräfte der Ortsgruppe Brakel waren bei der Suche eingebunden. Außerdem im Einsatz waren ein Hubschrauber der Polizei, der die Wasserfläche mit einer Wärmebildkamera absuchte sowie eine Hundeführerin mit ihrem Spürhund. Trotz des großen Aufgebots an Helfern und Material blieb die suche bedauerlicherweise auch an diesem Tag ergebnislos.
Am dritten und letzten Tag wurde der Übungsbetrieb dann wieder aufgenommen. Dabei hatten die Taucher den Auftrag, in einem See eine Unterwassersuche durchzuführen. Die Bootseinheiten hatten parallel dazu den Auftrag, im Duisburger Hafen von einem manövrierunfähigen Feuerlöschboot der Duisburger Feuerwehr, dass sich im Löscheinsatz befand, verwundete Personen zu retten und das Boot mit den Motorrettungsbooten in Position zu halten, um den Löschbetrieb aufrecht zu erhalten. Um zahlreiche Erfahrungen reicher konnten die zwölf Kameraden der DLRG Brakel dann am Sonntagnachmittag die Fahrzeuge sowie das Motorrettungsboot wieder im Vereinsheim abstellen.
(Text: Thomas Golüke, DLRG Brakel)
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Alarmübung: Bereich Wehrden Amtshilfe Polizei (51 Bilder)
05.01.2008
Im Bereich der Slippstelle Wehrden bat die Polizei um Amtshilfe. Auf der Weser musste ein entwendeter Postsack gesucht und geborgen werden. In einem in der Nähe gelegenen Angelsee musste ein Tresor gesucht und mittels Hebesack geborgen werden. Ein weiterer Teil der Übung war die Suche einer Person unter Eis.
eingesetzte Fahrzeuge:
Pelikan HX 13/58/01
Pelikan HX 13/19/01
Adler Höxter 13/88/02
Stärke:
1/2/13 |
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Einsatz WRD Küste -Schönberger Strand- (8 Bilder)
27.06.2007
Um 18:25 wurde die DLRG Wachmannschaft am Schönberger Strand zu einem vermissten Surfer vor Buhne 26 alarmiert.
Es rückte die DLRG mit dem Pelikan Plön 16/19/01 aus, um von Polizeikräften vor Ort eine genaue Einweisung in die Lage zu erhalten.
„Ein Anrufer hat über Notruf die Rettungsleitstelle in Kenntnis gesetzt, dass vor Buhne 26 ein gestürzter Surfer nicht mehr in der Lage sei sich aufzurichten und schließlich ganz verschwunden sei.“
Nach Absprache mit dem Seenotrettungskreuzer „Vormann Jantzen“ erhielt die DLRG den Auftrag, ab Buhne 26, in aufsteigende Richtung, sämtliche Buhnen und den ufernahen Bereich abzusuchen.
Um 18:45 Uhr begann der Adler Plön 16/79/2 mit der Umsetzung des Auftrages. Gleichzeitig wurden Wachtürme und die Seebrücke durch Rettungsschwimmer besetzt, um von Land zu unterstützen.
Der Adler Plön 16/79/3 wurde in Reserve gehalten.
Um 21:15 Uhr wurde der Einsatz erfolglos abgebrochen.
Zum jetzigen Zeitpunkt geht die Polizei von einem Fehlalarm aus, da der Anrufer nicht mehr aufzufinden war und keine Person als vermisst gemeldet wurde.
Eingesetzte Kräfte:
DLRG Wachmannschaft 1/2/20
Pelikan Plön 16/19/1
Adler Plön 16/79/2
Seenotrettungskreuzer „Vormann Jantzen“ mit Tochterschiff
Schnellboot der Marine
„Bell UH-1D“ Hubschrauber
Schnellboot der Küstenwache
Polizei
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Sicherungseinsatz Kennedybrücke Weser (23 Bilder)
11.05.2007
Seit einigen Wochen versuchen Studenten der Fachhochschule Holzminden der ungenutzten Kennedy-Weserbrücke zwischen Wehrden und Godelheim neues Leben einzuhauchen. Dazu finden an der Brücke verschiedene Events statt.
Am 11.05.2007 errichteten sie einen Kletterparcours auf und an der Brücke. Ein Teil davon war das Abseilen von der Brückenmitte aus ca. 15m Höhe hinunter zur Weser.
Die DLRG OG Brakel sicherte die Aktion wasserseitig ab und nahm die abgeseilten Personen mit dem Rettungsboot Alligator auf, um sie an das Ufer zu bringen.
eingesetztes Material:
Pelikan HX 13/59/01
Pelikan HX 13/88/01
Stärke:
0/1/4
Insgesamt wurde die Abseilaktion im Jahr 2007 noch vier weitere Male abgesichert. |
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Alarmübung: Bergung einer geschändeten Jesus-Statue (30 Bilder)
20.03.2007
DLRG Brakel birgt Teile der in Hembsen geschändeten Jesus-Statue
(Text und Fotos: Thomas Golüke/Walter Drüke, DLRG Brakel)
Die Schändung eines Wegekreuzes in Hembsen nahm sich die DLRG Ortsgruppe Brakel e.V. am vergangenen Dienstag zum Anlass für eine Alarmübung.
Nachdem der Oberkörper der entwendeten, bronzenen Jesus-Statue nahe der Hembser Nethe-Brücke im Wasser entdeckt wurde, vermutete man dort auch noch die fehlenden Extremitäten sowie den Kopf.
Die Hauptaufgabe des Nachmittags sah Einsatzleiter Horst Starke ganz eindeutig in der Suche nach den vermissten Bronzeteilen der Statue, jedoch mit dem Nebenziel, die eingesetzten Kräfte unter absolut realitätsnahen Bedingungen üben zu lassen.
Um 16:47 Uhr wurde ohne jegliche Vorankündigung Einsatzalarm über die Funkmeldeempfänger ausgelöst. Schon nach wenigen Minuten trafen die ersten Einsatzkräfte am Vereinsheim der Ortsgruppe Brakel ein, so dass sich 18 Minuten nach Alarmierung der erste Tauchtrupp mit dem Taucheinsatzfahrzeug in Richtung Einsatzstelle in Bewegung setzte.
An dieser Stelle ist auch den Arbeitgebern der eingesetzten Kräfte ein Dank auszusprechen, die dieses Engagement der Helfer durch die Freistellung von Ihrer Arbeit erst ermöglichen.
Weiteres Personal sowie das Motorrettungsboot (MRB) „Alligator“ wurde wenige Minuten später durch den Mannschaftstransportwagen zur Einsatzstelle transportiert. Da das MRB „Alligator“ äußerst vielseitig einsetzbar ist, wird es bei Taucheinsätzen grundsätzlich mitgeführt. Bei dieser Übung war der Einsatz des Bootes jedoch nicht notwendig.
Um 17:30 Uhr begann Joachim Hoblitz als erster Taucher im Wasser mit der Suche. Um 18:10 Uhr wurde mit Frank Feder ein weiterer Einsatztaucher ins Wasser gebracht. Zum einen sollten sich die beiden Einsatztaucher sinnvoll ergänzen und die Suche beschleunigen, zum anderen machte die relativ anspruchsvolle Tauchstelle diese Maßnahme erforderlich.
Nach einer systematischen Durchsuchung des Teilstücks der Nethe, die an dieser Stelle ca. 2,5 Meter tief ist konnte Frank Feder um 18:40 Uhr einen Rucksack mit diversen Teilen der Statue bergen!
Darunter befand sich ein Bein, ein Arm, größere Teiles des Kopfes und diverse kleinere Bruchstücke. Nachdem der Rucksack geborgen war, wurden die Bruchstücke an den Hembser Pastor Siegfried Schink übergeben, der sich persönlich vor Ort ein Bild von dem Einsatz machte.
Pastor Schink bedankte sich bei den insgesamt 13 eingesetzten Helfern für ihr Engagement und zeigte sich über den Vorfall noch immer sehr betroffen. „Auch wenn wir nicht alle fehlenden Teile der Statue bergen konnten, war diese ganz besondere Übung für uns dennoch ein Erfolg! Alle haben absolut professionelle Arbeit geleistet. Sollte sich im Laufe der Ermittlungen ergeben, dass sich weitere Teile in der Nethe befinden, werden wir alles dafür tun, um auch diese Teile noch zu bergen,“ so Einsatzleiter Horst Starke unmittelbar nach der Übung!
Im Einsatz waren:
Kräfte DLRG Brakel e.V.:1/12
Taucheinsatzfahrzeug Pelikan Höxter 13/58/01
MTW Pelikan Höxter 13/59/01
MRB „Alligator“ Pelikan Höxter 13/88/02
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KatS Übung in Münster (46 Bilder)
13.10.2006 bis 15.10.2006
Herausforderung für Hochstift-Retter der DLRG bei Einsatzübung in Münster
Bezirk Hochstift Paderborn. Mitten im Oktober sorgen starke Regenfälle für chaotische Verhältnisse im Raum Münster. Zu diesem zuerst unklaren Szenario wurden am Freitag den 13.10.2006 45 DLRG-Helfer aus dem Bezirk Hochstift Paderborn gerufen. Mit vier Booten und sechs Fahrzeugen rückten die Helfer der Ortsgruppen Büren, Brakel, Höxter und Natzungen in das Münsteraner Einsatzgebiet aus. Die Leitung der Übungsdarstellungen übernahmen zwei Kameraden aus dem Bezirk Soest mit Mimen aus dem Hochstift.
Die Kolonnenfahrt wurde bereits im Heimatgebiet durch ein Szenario auf der Lippe und im Lippesee unterbrochen. Bei einem Schulausflug war ein Kanu in den Abendstunden bei Dunkelheit gekentert. Zwei Personen waren als vermisst gemeldet und wurden durch Einsatztaucher gesucht und gefunden. Der Rest der Schulklasse musste betreut und durch Boote über den Lippesee zur eingerichteten Verletztensammelstelle gebracht werden. Unterstützt wurden die Helfer durch die Feuerwehr Sande, welche Einsatz- und Slippstelle ausleuchtete.
In Münster angekommen, erwartete die Helfer am Samstag ein arbeitsreicher Tag. Nach dem morgendlichen Slippen der Boote in den Dortmund-Ems-Kanal musste als erste Übung in Höhe des Ölhafens eine Gruppe von betrunkenen Verletzten versorgt und evakuiert werden.
Nach dem Schleusen aller Boote in Richtung Münster und einer verdienten Mittagspause wurden die Wasserretter zu einem Szenario im Stadthafen 1 gerufen. Bei stark ansteigendem Hochwasser muss eine größere Gruppe von gehbehinderten Personen über das Wasser in Sicherheit gebracht werden. Zwei Personen werden nach dem Versuch der Selbstrettung im Hafenbecken vermisst. Es kamen unverzüglich zwei Einsatztaucher zum Einsatz, die die Vermissten schnell retten konnten. Nach Abschluss des Szenarios wurden als eines der Highlights alle Boote durch einen 36t Kran der Berufsfeuerwehr Münster aus dem Wasser gehoben und auf die Trailer verladen. „Unsere Boote fliegend an einem riesigen Kran zu sehen war für uns ein ungewohntes Bild und eine gute Übungseinlage für mögliche Extremsituationen ohne Slippstelle“ meint Daniel Menne aus Brakel.
Als letzte Übungssequenz stand der Brand einer Notunterkunft auf dem Gelände des Instituts der Feuerwehr auf dem Programm. Ziel war hier eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr- und DLRG-Kräften. Die Mimen wurden durch Feuerwehrkräfte aus der verrauchten Baracke gerettet und zur Erstversorgung an DLRG Kräfte übergeben. „Es ist immer wieder eine Herausforderung für uns als Mimen, die eigene Situation in dem Moment realistisch darzustellen. Letztlich hilft diese Realitätsnähe aber nicht nur den Rettern, sondern auch mir als Mime, da ich mich dadurch bei echten Verletzten besser in deren Situation versetzen kann“ meint Annalena Groppe aus Brakel.
Mit der Besichtigung der Wasserschutzpolizei Münster endete das umfangreiche Programm dieses Übungswochenendes für die Helfer aus dem Hochstift Paderborn. Hier erfuhren die Wasserretter eine Menge über die interessante Arbeit der Ordnungshüter auf dem Wasser und deren Boote.
„Rundum sind wir mit den Übungen und der Leistung der Helfer sehr zufrieden. Es zeigte sich erneut, dass der Ausbildungsstand der Helfer sowie das vorhandene Material für Einsätze dieser Art sehr gut geeignet ist“ kommentiert Dirk Kleeschulte aus Büren als Zugführer das gelungene Übungswochenende. Ein ganz besonderer Dank gilt den Münsteraner Kameraden, die die Unterkunft bereitwillig stellten und jederzeit ansprechbar waren.
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Katastrophenschutzübung des LV Westfalen (0 Bilder)
24.05.2006 bis 28.05.2006
Wie in jedem Jahr fand auch in diesem Jahr über Christi Himmelfahrt die Katastrophenschutzübung des LV Westfalen statt.
Übungsort war Havelberg an der Elbe.
Insgesamt haben ca. 210 DLRGer mit 40 Fahrzeugen und Booten an der Übung teilgenommen.
Aus dem Bezirk Hochstift Paderborn haben unser Bootstrupp, welcher durch Paderborner Kollegen verstärkt worden ist, und der Tauchtrupp aus Büren teilgenommen.
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Einsätze WRD 2006 (2 Bilder)
01.05.2006 bis 30.09.2006
Schönberg/Kalifornien (Ostsee)
[23.07.2006] Am 23.07.2006 um 13:10 Uhr wurde die Wachmannschaft der DLRG Kalifornien zur Unterstützung von der Nachbarwache der DLRG Heidkarte angefordert.
Einsatzanlass: Person, am Strand kollabiert
Die Mannschaft des sofort ausrückenden Adler Plön 16/19/01 konnte die Person vor Ort erstversorgen und mit Verdacht auf Herzinfarkt an den nachgeforderten RTW/NEF übergeben.
Einsatzende: 14:00 Uhr
eingesetzte Kräfte:
Adler Plön 11/2
Pelikan Plön 16/19/01
Rettung Plön 20/83/01
Rettung Plön 60/82/01
Um 18:09 Uhr meldete der Turm Adler Plön 16/3
eine männl. Person am Strand ohne Vitalfunktionen.
Die Person würde bereits durch Rettungsschwimmer reanimiert werden.
Der Adler Plön 16/19/01 rückte umgehend aus und unterstützte bei dem Maßnahmen. Gleichzeitig wurde ein RTW und Christoph 12 über die Leitstelle angefordert.
Weitere Rettungsschwimmer sperrten den Deich und sicherten die Landung des RTH.
Die Person konnte lebend ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Einsatzende: 19:20 Uhr
eingesetzte Kräfte:
Adler Plön 16, 16/3, 16/5
Pelikan Plön 16/19/01
Rettung Plön 20/83/01
Christoph 12
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Alarmübung: Zwei Personen ins Eis eingebrochen (59 Bilder)
28.01.2006
Am 28. Januar 2006 um 14:56 Uhr wurde die DLRG Brakel durch die Kreisleitstelle über FME alarmiert
Einsatzanlass: Alarmübung, zwei Personen im Eis eingebrochen
An einem zugefrorenen See in Brakel waren zwei Personen im Eis eingebrochen. Bereits zehn Minuten nach der Alarmierung konnte eine Person aus dem Eisloch von Rettungsschwimmern gerettet werden.
Die zweite eingebrochene Person war inzwischen (simuliert) untergegangen.
Mit mehreren Rettungstauchern wurde der See daher durch das Eisloch systematisch abgesucht.
Übungsende war um 16:30 Uhr.
Eingesetzte Fahrzeuge:
Pelikan Höxter 13/58/01
Pelikan Höxter 13/79/02
Stärke 0/1/13
Hier noch mal die genauen Zeiten:
Alarmauslösung: 14:56 Uhr
Ausrücken : 15:02 Uhr
Eintreffen Einsatzstelle: 15:04 Uhr
1. Person gerettet: 15:07 Uhr
Taucher 1 Einsatzklar: 15:19 Uhr
Einsatzende: 16:30 Uhr
(Fotos: Thomas Golüke, Bericht: Daniel Menne) |
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Sucheinsatz "Vermisstes Kind" (6 Bilder)
25.12.2005 bis 26.12.2005
Einsatzbericht:
Am 25.12.2005 um 17:08 Uhr wurde die DLRG Ortgruppe Brakel über FME von der Kreisleitstelle alarmiert.
Einsatzanlass: vermisste Person
Am Nachmittag hatte ein Anrufer ein treibendes Kind in dem Flüsschen Nethe entdeckt.
Um 17:20 Uhr rückten die Fahrzeuge Pelikan Höxter 13/58/01 und der Pelikan Höxter 13/19/01 mit dem Hochwasserboot Alligator aus. An der Einsatzstelle angekommen, suchte das Boot den Fluss von der Stelle des Anrufers bis zur nächsten Wehranlage (ca. 4km) ab. Dazu wurde das Boot wegen der Dunkelheit mit Aggregat und Halogenstrahlern sowie einer Wärmebildkamera aufgerüstet.
Ein Tauchtrupp wurde wegen der geringen Wassertiefe lediglich in Bereitschaft gehalten.
Durch die Feuerwehren wurden die Brücken besetzt und die Nethe dort ausgeleuchtet. Feuerwehrleute suchten ebenfalls den Uferbereich ab.
Gegen 19:30 Uhr wurde der Einsatz zunächst erfolglos abgebrochen.
Am 26.12.2005 um 09:00 Uhr suchten die Kräfte der DLRG Brakel erneut die Strecke vom Standort des Anrufers bis zur nächsten Wehranlage und die Wehranlage selbst ab. Die Suche blieb erfolglos.
Da z.Zt. keine Person (Kind) vermisst wird und der Anrufer nicht zu ermitteln ist, wird seitens der Lst. von einer mutwilligen Fehlalarmierung ausgegangen.
eingesetzte DLRG-Kräfte:
25.12.2005 1/1/14
26.12.2005 0/1/8
(Fotos: Thomas Golüke, Bericht: Daniel Menne) |
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Bezirksübung am Lippesee mit real vermisster Person (4 Bilder)
21.02.2004
Übungsort wurde verlegt, um eine real vermisste Person zu suchen
Die erste groß angelegte Übung in diesem Jahr war ein voller Erfolg. Taucher- und Bootstrupps aus Lippstadt, Brakel, Peckelsheim und Büren trafen sich am Lippesee, um gemeinsam neues Equipment zu testen und die Koordination zwischen den Gruppen zu testen und auszubauen.
Insgesamt waren fast 50 Helfer im Einsatz. Darunter 11 Rettungstaucher und zahlreiche Leinenführer sowie Bootsführer. Mit 3 Booten wurden die Taucher in das Suchgebiet gebracht und versorgt.
Grundsätzlich war die Übung am Godelheimer See im Kreis Höxter angesetzt. Da aber seit einigen Tagen eine Person im Umfeld des Lippesees vermisst wurde, wurde die Übung kurzerhand an den Lippesee verlegt. Immerhin konnten so die sowieso geplanten Einsatzeinheiten zur Suche nach der Person eingesetzt werden. Daran beteiligte sich auch die Feuerwehr Sande mit ihrem neuen Boot. Der vermisste Mann tauchte dann unverhofft einige Wochen später in Kassel lebend wieder auf. Es scheint so, als wenn das Verschwinden des Mannes von ihm letztlich nur vorgetäuscht war.
(Quelle: www.bueren.dlrg.de) |
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KatS-Übung (Bez.) "Weser" (0 Bilder)
14.09.2003
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Sucheinsatz am Lippesee (0 Bilder)
20.08.2002 bis 21.08.2002
Neue Westfälische vom 22. August 2002:
Zehnjähriger Junge seit Dienstag abend vermisst / Einsatzkräfte durchsuchen See
Paderborn-Sande. Die Baggerseen im Kreis Paderborn haben allem Anschein nach ein weiteres Todesopfer gefordert. Erst Ende Juli war im Apelsee bei Hövelhof eine 42-jährige Frau ertrunken. Seit Dienstagabend nun suchen zahlreiche Rettungs- und Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und DLRG am Lippesee im Stadtteil Sande nach dem zehnjährigen Mustafa aus Schloß Neuhaus. Bis Mittwoch Abend verlief die intensive Suche ohne Ergebnis.
Der Nichtschwimmer war nach Angaben seiner Mutter am Dienstag gegen 15 Uhr mit dem neun Jahre alten Nachbarsjungen per Fahrrad zum Lippesee gefahren. In den frühen Abendstunden kehrte Mustafas Begleiter allein zurück, die Jungen hatten sich getrennt. Sofort machte sich der 16-jährige Bruder des Vermissten auf die Suche. An der Thune-Einmündung nahe des Sandstrandes fand er Mustafas Kleidung: Ein rotes T-Shirt, eine dunkle, kurze Hose, eine Baseball-Kappe sowie das Fahrrad des Jungen.
Noch am Abend starteten Polizei, Feuerwehr und DLRG eine große Suchaktion. Zunächst durchkämmten die Einsatzkräfte die Nähe der Fundstelle, später auch dem Weg zwischen See und Wohnung und selbst die Wohnung selbst - ohne Ergebnis. Eine Befragung der See-Besucher erbrachte ebenfalls keine Hinweise auf den Verbleib des Zehnjährigen. Die 36-jährige Mutter des Jungen war inzwischen mit einem Nervenzusammenbruch in ein Krankenhaus eingeliefert worden.
In der Nähe des Fundorts der Kleidung schlugen die Hunde an
Bis 23 Uhr suchten die rund 60 Einsatzkräfte trotz des einsetzenden Gewitters nach Mustafa. Der See wurde mit mehreren Scheinwerfern ausgeleuchtet. Sechs Boote waren im Einsatz, darunter eines, das der Yachtclub zur Verfügung gestellt hatte, und ein Sonarboot. Mehrere Taucher und auch einige Besucher des Lippesees beteiligten sich an der Aktion. Wegen der schlechten Sichtverhältnisse musste die Suche abgebrochen werden und wurde gestern Morgen gegen sechs Uhr fortgesetzt.
Einige DLRG-Taucher gingen erneut ins Wasser, mehrere Einsatzkräfte der Polizei durchforsteten das Gebüsch rund um den Fundort. Die Landespolizeischule für Diensthundführer Stukenbrock kam mit zwei Leichenspürhunden, die von einem Boot aus Geruch im Wasser feststellen sollten. An einer Stelle in der Nähe des Kleider-Fundortes schlugen sie insgesamt vier Mal an. Hundeführer Uwe Schröder: "Wir markieren die Stelle jetzt mit einer Boje, um den Tauchern die Suche zu erleichtern."
Mehrere Taucherteams der DLRG-Ortsgruppen Brakel und Büren suchten in dem etwa 50 Quadratmeter großen Stück nach Mustafa. Schröder: "Die Stelle ist ungefähr zehn Meter tief und zehn bis 20 Meter vom Ufer entfernt." Auch ein Polizei-Helikopter der Hubschrauberstaffel Dortmund war inzwischen vor Ort. Die Piloten inspizierten Seeoberfläche und Uferböschung, mussten aber erfolglos abziehen. |
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Hochwassereinsatz "Meissen" (60 Bilder)
13.08.2002 bis 18.08.2002
Text folgt |
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KatS-Übung (LV) "FA Höxter-Godelheim/Weser" (0 Bilder)
17.11.2001
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KatS-Übung (Bez.) "Minden/Weser" (0 Bilder)
20.10.2001 bis 21.10.2001
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Sucheinsatz "Jugendlicher im Baggersee/Boke" (0 Bilder)
05.07.2001
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Fahrzeugbergung "VW Corado in der Nethe" (6 Bilder)
16.04.2001
Westfalen Blatt:
Godelheim (WB). Nasse Füße holten sich am 16. April Fahrer und Beifahrerin eines VW-Corrado. Sie waren mit dem Fahrzeug in die Nethe gestürzt. Der 51-jährige Fahrer war gegen 11.00 Uhr mit seinem Wagen aus Richtung Beverungen kommend in einer langgezogenen Linkskurve kurz vor dem Ortseingang Godelheim nach links von der Straße abgekommen, über eine Wiese gedriftet und in den Fluss gestürzt. Die Insassen konnten sich unverletzt aus dem Wagen befreien. Das Fahrzeug mit Höxteraner Kennzeichen wurde anschließend durch die Strömung etwa 30 Meter zurück Richtung Beverungen getrieben. Die Polizeibeamten, die kurze Zeit später am Unfallort eintrafen informierten die Höxteraner Feuerwehr und die DLRG Ortsgruppe Brakel. Bevor ein DLRG-Rettungstaucher ein Stahlseil an der Radaufhängung befestigen konnte, hatten die Feuerwehrmänner ein nahegelegenes Wehr heruntergelassen und so die Strömung im Fluss verlangsamt. Mit Hilfe einer Winde konnte die Feuerwehr das Fahrzeug schließlich aus dem Fluss bergen. Als Unfallursache vermutet die Polizei überhöhte Geschwindigkeit.
Neue Westfälische:
Godelheim (mer). Der Fahrer dieses Pkw muss einiges verkehrt verstanden haben. Vielleicht wollte er aber auch den Frühjahrsputz an seinem Auto mit dem österlichen Eier-Verstecken verbinden. Gestern gegen 11 Uhr war er, von Wehrden kommend, kurz vor Godelheim mit seinem Pkw von der Straße abgekommen und in der Nethe gelandet. Fahrer und Beifahrerin blieben unverletzt. Als der DLRG-Taucher die Fahrertür öffnete, schwamm ihm ein Überraschingsei entgegen. |
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Sucheinsatz "Eine Woche FA HX-Godelheim" (0 Bilder)
23.05.1999 bis 31.05.1999
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Hochwassereinsatz "Bereich Nethe/Weser" (0 Bilder)
01.11.1998
Einsatzbericht:
Am 01.11.1998 um 09:10 Uhr erfolgte eine Alarmierung der Brakeler DLRG Einsatzkräfte durch die Leitstelle.
Es lag zwar noch kein konkreter Einsatzauftrag vor, aber aufgrund der starken Regenfälle befanden sich die Flüsse Nethe und Weser in der Hochwassermeldestufe III.
Es wurde zwei Bootstrupps und ein Tauchtrupp in Verfügungsbereitschaft im Bereich der Kreisleitstelle gesetzt.
Um 17:30 Uhr wurde die Bereitschaft aufgehoben.
Ein Einsatz erfolgte nicht.
Kräfte: 1/3/9 |
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Hochwassereinsatz "Steinheim" (0 Bilder)
28.10.1998
Einatzbericht:
Am 28.10.1998 um 15:05 Uhr wurde der Bootstrupp der DLRG Ortsgruppe Brakel durch die Leitstelle alarmiert.
Einsatzanlass: Hochwasser, Rettung einer hilflosen Person aus einem Gebäude
Im Bereich der Hochwasserführenden Emmer war eine ältere Dame in ihrem Haus eingeschlossen. Diese wurde durch die Bootsbesatzung aus der Gefahrenzone gerettet und an die Feuerwehr übergeben.
Die Rettung gestaltete sich als äußerst schwierig, da das Haus von dicht unter der Wasseroberfläche gelegenen Stacheldrahtzäunen umgeben war.
Erstmalig bewährte sich das Hochwasserboot „Alligator“ im Einsatz. Aufgrund der Zäune wäre ein Einsatz eines herkömmlichen Bootes nicht möglich gewesen.
Einsatzende: 18:15
Stärke: 0/1/4
Im Anschluss an den Einsatz wurde der Bootstrupp aufgrund der sich im ganzen Kreisgebiet immer weiter anspannenden Hochwasserlage in Bereitschaft gehalten. Ein weiterer Einsatz erfolgte jedoch nicht.
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